Der Lufthansa Reiseplaner

28 Aug

Man kann die Lufthansa nur loben: Der Reiseplaner ist ein wirklich sehr gelungenes Beispiel einer Fluggesellschaft, ihre Buchungsseite sinnvoll zu ergänzen. Mit dem Reiseplaner kann man seinen Abflugsort festlegen, ein Budget eingrenzen, und mittels mehrerer Auswahlknöpfe wie “Strand”, “Shopping” oder “Golf” weitere Auswahlparameter treffen. Die Suche lässt sich ebenfalls auf Wochenenden oder Zielregionen einschränken, die Dauer der Reise kann der Benutzer ebenfalls vorab definieren. Die Suchergebnisse werden auf einer Europakarte angezeigt, jeweils mit dem niedrigsten Preis zum Zielort versehen. Sobald man auf dieses Preisfeld klickt, öffnet sich die eigentliche Buchungsseite sowie ein Infofeld, auf dem sehr übersichtlich die Preisentwicklung für den gewünschten Flug über mehrere Tage abgebildet wird. Der Reiseplaner ist nicht nur ein schönes Spielzeug, sondern tatsächlich ein Klassetool, um preiswerte Restplätze aufzuspüren

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Viva die Strassenbahn! Long live the tram!

22 Aug

Strassenbahn in Wien/Vienna tram. Photo: Levy Douglas

Strassenbahn in Wien/Vienna tram. Photo: Levy Douglas

Es gibt dieses eine, ganz spezielle Verkehrsmittel, welches ich, wenn unterwegs in den schönen Städten, sehr gerne nutze: Umweltfreundlich, preiswert,schneller als Laufen, man sieht viel, und trifft die Eingeborenen:

Es ist die Strassenbahn. Auch Tram genannt. Wunderbares Verkehrsmittel in Wien, Berlin, Oslo, Bratislava, Budapest, Prag, München, Zürich. Die vielleicht schönste und altmodischste und hölzernste Bahn fährt in Lissabon – durch die engen Gassen der Altsatdt, aber auch raus nach Belem zum Welterbe Hyronimuskloster und Torre del Belem.

Sicherlich gibt es noch mehr Beispiele für dieses grossartige, irgendwie aus der Zeit gefallene Transportmedium. In Wien gibt es sogar eine Linie, welche den inneren Ring abfährt, nur für Touristen da ist, und nur so vieleLeute mitnimmt, wie Sitzplätze vorhanden sind. Grossartig! Wer braucht da noch die U-Bahn? Strassenbahn, das ist wie Slowfood, das ganz bewusste Neinsagen zur Hast unserer Zeit. Und schön, dass die Strassenbahn sogar in Städten wie Paris ein Revival erlebt. Ein Viva auf die Tram!

Tram riding in good old Europe – that is  a very special way of travelling:Reliable, a lot to watch, safe, cheap, economy friendly, and you meet tons of locals. Levy-travel tips for cities with great tram lines: Berlin, Munich, Vienna, Zurich, Budapest, Praha and Bratislava. My favorite one: Lisbon. Really old school, but charming beyond believe. Long live the tram!

Strassenbahn in Pressburg/tram in Bratislava, Slovakia

Strassenbahn in Pressburg/tram in Bratislava, Slovakia

Strassenbahn in Lissabon/tram in Lisbon.

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Letztens im Tierpark Berlin

19 Aug

Tierpark Berlin. Photo by Levy Douglas

The Giraffes in Tierpark Berlin Friedrichsfelde. Giraffen im Tierpark Berlin. photo by Levy Douglas.

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Serengeti: Informationen für Traveller

15 Aug

Das Serengeti Ökosystem umfasst nicht nur den Park gleichen Namens, sondern auch die Ngorongoro Conservation Area (NCA), und die Serengeti umfassende Schutzgebiete, welche nicht den Status eines Nationalparks haben. Diese Controlled Areas genannten Gebiete (Ikorongo, Grumeti, Loliondo, Maswa und NCA) bilden eine Art Pufferzone um das eigentliche Parkgelände. In diesen Zonen werden die Tiere ebenfalls geschützt, werden aber gleichzeitig genutzt für das lohnende Geschäft mit Jagdlizenzen. Der grosse Unterschied zu einem als Nationalpark definierten Areal ist, dass in den Controlled Areas noch Dörfer zu finden sind und Viehwirtschaft erlaubt ist. Damit erfüllen diese Gebiete auch die Aufgabe, die Bevölkerung für das Schutzgebiet einzunehmen und an den Einnahmen des Tourismus und des Jagdtourismus partizipieren zu können. Der nördliche Teil des Serengeti Gebiets befindet  sich in Kenia im Masai Mara Game Reserve, weshalb man auch oft vom “Serengeti – Mara Ökosystem” spricht

Man erreicht den tansanischen Teil des Serengeti Nationalparks am leichtesten von Arusha/Moshi aus, per Jeep oder Flugzeug. Mit dem Jeep benötigt man einen vollen Tag, die Route führt am Lake Manyara vorbei über den Kraterrand des Ngorongoro, hinab auf das Kraterhochland der Massai. Die Strasse ist bis zum Eingangstor der NCA bei Karatu asphaltiert, dann nur noch Lehmstrasse. Man kann für die Fahrt von der Serengeti nach Arusha einen guten Tag einplanen. Den Park betritt man über den Naabi Hill Gate, wo man die Eintrittsgebühren zahlen muss und seinen Campingplatz, sofern man eine sogenannte Special Camp Site reserviert hat, zugewiesen bekommt.

Mit dem Flugzeug geht es natürlich wesentlich schneller, die meisten Routen werden vom Arusha Regionalflughafen (nicht zu verwechseln mit Kilimandjaro International) bedient, welcher am westlichen Stadtrand liegt. Eine tägliche Flugverbindung gibt es zum Landestreifen im Seronera Valley, im Zentrum der Serengeti. Ein Flug dauert um die 45 – 60 Minuten. Vom Flugplatz dort kann man sich von seinem Safariveranstalter oder seiner Lodge abholen lassen. Die meisten Lodges und einige der Special Camp Sites sind im Seronera Tal zu finden, und auch die Anzahl der Tiere ist in diesem wasserreichsten Teil des Parks am höchsten.

Von Westen kommend erreicht man die Serengeti über den sogenannten Western Corridor und den Ndabaka Gate. Allerdings gibt es in Mwanza wesentlich weniger Safariveranstalter, und das Angebot ist dementsprechend teurer als in Arusha. Der Western Corridor ist in der Trockenzeit nicht sehr attraktiv und von wenigen Tieren bevölkert. In der Regenzeit dagegen gibt es sehr viele Tsetsefliegen im Gebiet, was einen Aufenthalt dort auch wenig amüsant werden lässt.

Die Grenzübergänge zwischen der Serengeti und dem kenianischen Teil des Ökosystems, der Massai Mara, sind übrigens für Safarifahrzeuge nicht passierbar: Die Tansanier lassen keine kenianischen Vehikel ins Land und umgekehrt. Will man die Mara und die Serengeti in einer Safarireise verbinden, gibt es momentan nur eine Möglichkeit: Die Mara über den westlichen Ausgang Olololo Gate in Richtung Viktoriasee verlassen und in Sirari die Grenze passieren. Zu Fuss passiert man die Grenze, bekommt sein Visum auf der tansanischen Seite und setzt die Reise mit einem tansanischen Safariveranstalter fort. Zugang dann in die Serengeti über den Western Corridor.

Die meisten Besucher möchten in der Serengeti die Migration der grossen Gnu und Zebraherden beobachten. Dieses ziemlich einzigartige Naturspektakel folgt auf seinem Lauf einer Kreisbewegung durch das Ökosystem, immer dem saftigen Grasbewuchs nach. In der Regenzeit von November bis Dezember findet man die Herden im Grenzgebiet zwischen Serengeti und NCA bzw. dem Loliondo Controlled Area. Im Dezember werden die meisten Zebrafohlen zur Welt gebracht, im Januar ist bei den Gnus der Geburtenhöhepunkt. Im Uhrzeigersinn migrieren dann die Tiere in Richtung Nordwesten der Serengeti. Im Mai sind sie im Zentrum des Schutzgebietes und im Western Corridor zu finden. Mit Beginn der Trockenzeit im Juni/Juli/August befindet sich der Grossteil der Herden im Nordwesten der Serengeti, oft ausserhalb des Parks in den umliegenden Pufferzonen. Im August kann man meistens auch die spektakuläre Überquerung des Grumeti-Flusses  beobachten, welcher von grossen Krokodilen bevölkert ist. In den Monaten September und Oktober befinden sich die Herden dann hauptsächlich in der Massai Mara, da dort wesentlich mehr Wasser als in der trockenen Serengeti zu finden ist.

Die Serengeti ist ein UNESCO Welterbe, und momentan durch den geplanten Bau einer Schnellstrasse, welche den Park zerstören würde, bedroht.

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STOP the Serengeti Highway: Update August 2010

15 Aug

Buffalo in Serengeti, close to Simba Kopjes

Der Druck auf Tansanias Regierung steigt: Finanzgeber wie Weltbank und IWF sowie die meisten europaäischen Länder werden den Bau der Strasse wohl nicht finanzieren. Zgleich steigt der politische Einfluss durch Regierungen und NGOs auf die tansanische Regierung sowie die Nationalparkverwaltung, die sich wohl im Vorfeld dieses Projekts von  Mitarbeitern, welche offen gege den Strassenbau eintraten, getrennt hatte. Ebenso berichten mehr und mehr grosse deutschsparchige Zeitungen wie SZ und NZZ über das Vorhaben. Interessante Informationen über die finanziellen Hintergründe und das etwas unglückliche Vorgehen der ZGF liefert dieser Artikel aus dem schweizerischen Magazin Onlinreports. Ich habe ebenfalls die Linkliste in meinem Artikel zu STOP the Serengeti Highway aktualisiert und mit allen deutschsprachigen sowie internationalen Verweisen versehen, die mir Google liefern konnte.

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A bags life – Das Leben einer Reisetasche

9 Aug

Jetzt ist sie vorbei, die gemeinsame Lebensreise meiner Reisetasche und mir. Ausgedient hat sie, verschlissen und verkratzt, verstümmelt und ramponiert. Ich werfe sie weg, sie wird ersetzt. Nach  zwanzig Jahren gemeinamen Reisens. Eigentlich ist die Qualität dieser Tasche nicht von dieser Welt, denn benutzbar ist sie noch immer. Aber auch zu gross und zu unhandlich. Meine Reisegewohnheiten haben sich geändert. Ich reise leichter, und mobiler. Laufe mehr. Bin mehr in Gegenden, wo man nicht von seinem Neckermann Bus am Flughafen abgeholt wird. Man kann die Tasche nicht schultern, und nicht wie einen Rucksack tragen. Rollen geht auf Kopfsteinpflaster, in Gegenden wo es keine oder nur schlechte Strassen gibt, ohnehin nicht. Ich frage mich, wie ich jemals mit dieser Tasche, vollgepackt, reisen konnte. Aber ich habs getan. Mir scheint, mit dem Alter wird man genügsamer – und braucht weniger Gepäck. Langsam verstehe ich, wie mein Vater, der ewige Matrose, es fertig gebracht hat, nur mit Handgepäck vier Wochen durch die Südsee zu touren.

Gekauft habe ich die Tasche Anfang der 1990er in Madrid. Nachdem mir auf dem Weg dorthin die fabulöse Air France mein damaliges Gepäckstück dermassen ramponierte, dass ich in Barajas die aufgeplatzten Reste und losen Teile meines Gepäcks zerstreut  in Empfang nehmen durfte. Also in Madrid in einen Laden gegangen, das muss in Chueca oder im Barrio Salamanca gewesen sein. Die Tasche ist von Delsey, einem französischem Fabrikat, und aus weichem Kunststoffmaterial mit einem extrem robusten Boden aus Hartplastik gefertigt. Man kann sie, an einem griff aus Metall, rollen. Das hat damals überzeugt, und auch seitdem gehalten. Obwohl Air France auch auf dem Rückweg wieder ganze Arbeit geleistet hatte und diesen harten Plastikboden einem echten Materialtest unterzogen hatte – die Tasche sah aus, als ob sie beim Landen als Bremsscheibe benutzt worden sei. Der grosse Kratzer, auf dem Bild unten rechts gut zu sehen und mit Gafferband geflickt, stammt aus diesem Flug. Ich habe die neue, sehr teure Reisetasche repariert und geklebt und verarztet, das sieht man bis heute. Und sie hielt, seitdem. Und ist ganz schön rumgekommen: Mexiko, Karibik, USA, Kanada, Azoren, Belize, Tansania, Kenia, Mosambik, und in ganz Europa. Zu Wasser, zu Lande, in der Luft natürlich. Geschultert und getragen, geschoben und geschliffen durch den Zoll, gerollt durch Häfen und Ankunfts- und Ablugterminals weltweit, auf Schiffen, Fähren, Bussen, in Matatus, in Taxis, getragen über Grenzen und Grenzflüsse. In kleine Flugzeuge gestopft, auf das Dach von Bussen, und nur einmal fast verloren – aber die TAP fand sie dann doch wieder.

Jetzt wird sie schnöde ersetzt, von einer Tasche aus leichterem Material, die man wie einen Rucksack auf dem Rücken tragen kann. Von einer amerikanischen Marke, spezialisiert auf Traveller und Abenteurer. Mit einem seltsam neugierig machenden, amerikanisch-optimistischen Namen: Base camp duffel. Meine schöne, alte, robuste, ramponierte und ausrangierte französische Delsey Tasche ist ein Opfer der Moderne. Der geänderten Reisegewohnheiten. Der Werbung. Der Zeit.

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Lonely Planet: Antarctica

8 Aug

Lonely Planet Antarctica guidebook Nov. 2008This month travellers book: Lonely Planet guide Antarctica, published in November 2008. For the intrepid traveller only. How to get there, what to do, wildlife to watch. Great photos. Wildlife field guide. Contains not only Antarctica itself, but the Falkland islands, South Georgia, South Shetland islands, but also fantastic places like Tristan da Cunha and Bouvet island. And even you do not have the time or the money to make travels to places like this, it makes a fantastic armchairs adventure – for long winter nights.

Check it out here at LP: www.lonelyplanet.com/antarctica

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STOP the Serengeti Highway: Die TAZ berichtet

3 Aug

Jetzt greift auch die TAZ das  Thema des beabsichtigten Baus einer Schnellstrasse durch die Serengeti auf. In einem sehr gut recherchiertem Bericht,  mit viel Hintergrundinfo zu den eigentlichen Motiven dieses Projektes, liefert der Autor/die Autorin M. Engelhardt die bisher gründlichste Analyse eines deutschen Mediums.

Engelhardt berichtet, dass die veranschlagten Kosten des Bauprojekts auf ca. 480 Mio. US-Dollar geschätzt werden, ein Betrag, den die tansanische Regierung nicht selber wird aufbringen müssen. Die TAZ vermutet die Geldgeber in China, denn: “Niemand in Tansania glaubt, dass der Westen oder globale Organisationen wie die Weltbank bereit wären, das umstrittene Projekt zu finanzieren.”

Auch schildert der Artikel sehr anschaulich das Zerstörungspotenzial einer Trasse für LKW, welche das Gebiet um den Viktoriasee mit den Häfen von Mombasa und Dar es Salaam mit sich bringen würde. Lesenswert, I Like!

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STOP the Serengeti Highway: Please spread these creatives

30 Jul

Please feel free to distribute and use this image as a form of protest against the Serengeti Highway.

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UNESCO world heritage sites off the beaten track: stave church at Urnes, Norway

25 Jul

Urnes stave church. Photo: Levy Douglas

Well, Norway. What a lovely, relaxed, nice and wonderful country! Here travelling is very easy: no con artists trying to steal your luggage, no guides molesting you to find the next corner and to get paid for that, no taxi drivers with no meters, no policemen who are worse than robbers, no bullet holes in buses – in other words: Norway is relaxing in any way. Maybe not regarding money, because it is fairly expensive. But anyhow, I found one of the most exciting, beautiful and off the beaten track located UNESCO world heritage sites I have ever seen: the 1.000 year old stave church of Urnes.

If you do not have a private vehicle, it is pretty complicated to get there. From Flam, you have to take the bus to Sogndal, than change for the bus to Solvorn. Than take the ferry crossing Lustrafjord. Than walk up the hill. The church is a bit hidden behind some trees and is not visible from the ferry. But there is only one street going up the hill, so you cannot miss it.

It was a beatiful day when we went there. There were not many people around, and the church on the green hill, the mountains, still snowcapped, around it, fjord, sun, sea – above all the norwegian sky so blue – it was marvellous. That is what travelling is all about – to find wonderful places like this. To be enchanted by country and landscape and historic monuments beyond words. To be moved.

The church itself is a masterpiece of wood art and architectural concept, quite small, but it has a lot to tell. Set up by christianised vikings around 1000 years ago, it tells a lot about the early days of this religion, how people congregated and gathered under the roof of the church, sheltering the community.

The architects of this masterpiece of one building had a way to conserve the wood, we do not know anymore. The staves that give the building its name are made of redwood pines, and are not inhabited or damaged by insects, worms, whatsoever. Sealed by the makers of the church, for now almost 1000 years.

In the age of Baroque, banks and pulpit and gallery where added. For this purpose, some more pillars had to be added to support the original structure. They moved the original crucifix group of three figures from the center to the left of the central room. In the original days, the community congregated standing under the roof, which was painted black and only lit by torches, so that the people had the impression that there was no roof at all. Only God above them. A fine example of how architecture follows believe.

Scarvings of the church, where the original main entrance was, are splendid as well. They combine viking mythology and ornamentics with the new christian faith. The unknown master of these masterfully handicrafted ornamentics is not known. Try to catch the guided tour, the guide is fantastic.

Last bus, in summer, going back from Solvorn to Sogndal, is at 18:00h. Do not miss the last ferry from Urnes to Solvorn! Ferry times are announced at the ferry pier.

Link in Wikipedia to Urnes Stave Church (in English)

Link in Wikipedia Urnes Stabkirche (in Deutsch)

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